Der Dosenöffner – von Marcel Kiefel und David Krauß

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Persönlichkeitsentwicklung ist kein Thema, mit dem man sich zu einem festgelegten Zeitpunkt im Leben beschäftigt. Für den einen kann sie erst nach 20 Jahren im Arbeitsleben langsam an Bedeutung gewinnen, während sie für die andere schon während der Schul- oder Ausbildungszeit zu einem der wichtigsten Aspekte überhaupt gehört.


Wir selbst haben damit angefangen, nachdem wir beide zufällig und unabhängig voneinander Gesetze der Gewinner von Bodo Schäfer während unseres Studiums gelesen haben. Solltest du zur „Generation Z“ gehören (zwischen 1997 und 2012 geboren) und dich schon früh in deinem Leben mit deiner persönlichen Weiterentwicklung beschäftigen wollen, könnte dieses Buch für dich geeignet sein.


„Es wurde uns klar, dass wir unsere kostbaren jungen Jahre nicht damit vergeuden möchten, auf einer Stelle zu bleiben und für jemand anderen zu arbeiten. Wir streben danach, täglich etwas Neues zu lernen und dem Durchschnittsleben zu entfliehen.“


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Bookbeaches stellt das Buch Der Dosenöffner vor, einem Anfängerbuch über Persönlichkeitsentwicklung für junge Leser der Generation Z

Der Dosenöffner ist das erste Buch der beiden Autoren Marcel Kiefel und David Krauß. Wie betitelt behandelt das Buch einen Rundumschlag über Persönlichkeitsentwicklung und ist von den Autoren vor allem für junge Erwachsene geschrieben, zu denen sich die Autoren auch selbst zählen.


Wie in der Einleitung des Buches erwähnt, beruhte die Motivation dieses Buch zu schreiben vor allem darauf, „aus dem Hamsterrad auszubrechen“ und dem Leser einen Blick über den „Tellerrand des Lebens zu geben“.


Das Buch selbst ist dabei in 3 Hauptteile unterteilt. Während der erste Teil („Der Dosenöffner“) vor allem eine Einleitung gibt in die Thematik Persönlichkeitsentwicklung gibt und sowohl die Hintergründe als auch die Motivation der Autoren vorstellt, bezieht der zweite Teil („Der Inhalt der Dose“) den Leser stärker mit ein und stellt Aspekte des Lebens vor, in denen man sich nach Meinung der Autoren weiterentwickeln kann.


Dazu gehören unter anderem die Themen Geld, Zielsetzung, Zeitmanagement, Erfolg und Gesundheit sowie der Glaube an sich selbst. Der dritte Teil des Buches („Die Dose öffnen“) geht dann näher auf die vorgestellten Themen ein und stellt Tipps, Tricks und Werkzeuge vor, mit denen der Leser sein eigenes Leben verbessern kann.


„Fassen wir das Wichtigste bis hierhin mal zusammen: Der Mensch strebt nach einem glücklichen Leben. Diese angestrebte Glückseligkeit ist ein individuelles, persönliches und veränderbares Gemälde, welches durch regelmäßiges Hinzufügen von Pinselstrichen vollendet wird.“


Während wir in den ersten beiden Teilen des Buches nicht viel gelesen haben, was wir nicht schon so in anderen Büchern sehen (zugegeben: wir haben schon sehr viele Bücher über persönliche Weiterentwicklung gelesen) ist es gerade dieser dritte Buchteil, der uns am besten gefallen hat.


Nicht nur, dass wir die von den Autoren vorgestellten Themen als essenziell für die Persönlichkeitsentwicklung sehen, sondern gerade konkrete Handlungsanweisungen sind es, die heutzutage ein Buch davon unterscheiden, ob es man es liest und den Inhalt nach einigen Wochen wieder vergisst oder ob man es zur Grundlage einer Lebensveränderung macht. Letzteres kann einem Buch einen Wert über den eigentlichen Inhalt hinaus bescheren und sollte das Ziel eines jeden Autoren sein.


Jasper von bookbeaches mit dem Buch Der Dosenöffner an einem Strand in Kiel. Das Buch behandelt Themen wie Mindset, Geld, Umfeld und Fokus.

„Es kommt nicht darauf an zu sagen, was du aus diesem Buch schon wusstest oder nicht wusstest, sondern es kommt darauf an, was du mit Hilfe des Buches in deinem Leben umsetzt!“


Unser Fazit:


Der Dosenöffner hat uns grundsätzlich gut gefallen. Wir können uns sehr mit der Denkweise der Autoren und den vorgestellten Themen identifizieren. Auch werden aus unserer Sicht alle wichtigen Themen der Persönlichkeitsentwicklung wie Zielsetzung, das eigene Umfeld, das (Money-)Mindset, sowie ein guter Fokus behandelt. Besonders gefallen hat uns, dass die Autoren sich selbst mit ihren Lesern auf eine Stufe stellen und die Abhandlungen so immer authentisch bleiben.


Kritisieren müssen wir die fehlende thematische Vertiefung, die vereinzelten Rechtschreibfehler und dass die beiden Autoren ihre Zielgruppe so eng gewählt haben und ausschließlich diese adressieren. Wie eingangs erwähnt sollte Persönlichkeitsentwicklung nicht einer bestimmten Altersgruppe vorenthalten bleiben. Solltest du zur Generation Z gehören, machst du mit Der Dosenöffner aber definitiv nichts falsch.


Über die Autoren:


Marcel Kiefel und David Krauß sind K-Quadrat. Zwei Menschen, die nach eigener Aussage nicht unterschiedlicher sein könnten und sich dennoch zusammen der Aufgabe stellen, etwas Wissenswertes, Qualitatives und Hilfreiches für junge Erwachsene zu erschaffen. Ihr Anspruch ist es, sich mit dem Leser auf einer Ebene zu bewegen und über Themen zu schreiben, über die sie selbst gerne lesen.



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Der Text verwendet wegen der besseren Lesbarkeit nur die männliche Bezeichnungen; selbstverständlich sind damit auch alle anderen Geschlechter angesprochen, männlich, weiblich und divers.